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Wirkstoffverunreinigung mit Apo-Ident erkannt.

Information zur Arzneimittelsicherheit: Bei Ausgangsstoffidentifizierungen mit Apo-Ident gab es Hinweise auf Wirkstoffverunreinigung.

Die AMK hat im August und September mehrere Erythromycin Chargen zurück gerufen, da sie teilweise kontaminiert waren (siehe dazu auch den PZ-Artikel vom 26. August 2020 in der Ausgabe 45, Seite 38).

Viele unserer Kunden haben uns berichtet, dass Apo-Ident die stark verunreinigten Proben nicht freigegeben hat.
Mit anderen Prüfmethoden wie DC und Schmelzpunktbestimmung wurde diese Verunreinigung übersehen!

Aus unseren Daten können wir rückwirkend lesen, dass die im Handel befindlichen Abfüllungen unterschiedlich stark kontaminiert waren.
Einmal mehr beweist Apo-Ident, das meist verwendete NIR-Gerät in deutschen Apotheken, auch in schwierigen Situationen Zuverlässigkeit und höchste Sicherheit für die Rezepturherstellung.

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